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gefragt 06 Jul '14, 15:13

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cis
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Akzeptiert: 68%

bearbeitet 11 Jul '14, 13:41

@Ijon Tichy: Was schlägst Du vor? Ich könnte die Edits auch in Form von Neufassungen einbauen. Das fänden dann andere wieder ungut. Und außer Dir wird nicht jeder bereit sein alles nochmal komplett zu lesen, viele möchten den Edit als Anhang. Kurz: Ich bin für Verbesserungen offen, aber man kann es nicht jedem recht machen.

(11 Jul '14, 12:49) cis

Das ist hier so aufwendig und umfangreich, daß es jmd. frühstens dann nachvollziehen kann, wenn er den ganzen Kram bei sich einrichtet und anfängt daran zu forschen. Wenn Du die Beiträge anders haben willst, edtiere sie, ab bestimmter Punktzahl ist das möglich.

(11 Jul '14, 14:25) cis

@cis Ich werde ganz bestimmt keine fremden Beiträge umformulieren, schon gar nicht, wenn sie so unübersichtlich sind, dass ich sie nicht nachvollziehen kann. Aber wenn Du der Meinung bist, dass Deine Beiträge so wie sie sind, richtig sind, dann solltest Du sie so auch lassen. Ich wollte Dich nur über meine ganz persönlichen, subjektiven Probleme damit informieren. Dass das bei konkret dieser Frage geschehen ist, war auch eher Zufall.

(11 Jul '14, 14:32) Ijon Tichy
1

@cis Ausfeilung der Frage-Fassung ist besser als eine Liste Edit1, Edit2, Edit3, Update 3a, ... Ersteres liefert die sofort lesbare optimale Darstellung für spätere Leser auf Jahre hinaus, letztere chronologische Weise ist nur für die anfänglichen parallelen Mitleser interessant. Und diese kriegen mit einem Klick auf "bearbeitet am ..." die Vorversionen schon chronologisch. Das Aneinanderreihen von Änderungen ist also gar nicht nötig.

(11 Jul '14, 15:00) stefan ♦♦

Ja, wie auch immer - jetzt wäre es mir mal das Liebste, jmd. testet das angegebene Programm und gibt ggf. kurze Rückmeldung. Gerade bei den Linux/Windows Unterschieden arbeite ich auf Glatteis.

(11 Jul '14, 17:17) cis

Wahrscheinlich sollte es das tun.

· Beim identifier program würde ich den Nutzer bitten, dort selbst einzustellen, welches perl er benutzen will. In den meisten Fällen dürfte da einfach ohne Weiteres perl stehen.

· Der identifier inputfile kann mit

Open in writeLaTeX
% arara: perl: {script: xyz.pl , inputfile: '' }

ausgeschatet werden, etwa dann, wenn das Perlskript nicht auf die Datei jobname.tex angewendet werden soll.

· Mit dem boolschen identifier onlylog kann das Log als Textdatei ausgegeben werden.

Open in writeLaTeX
% arara: perl: {script: xyz.pl , onlylog: yes }

Bei mir tut es so wie angegeben mit dem Zusatz > perl_log.txt; ich weiß nicht, ob bei den Linux.Nutzern hier noch ein Hut '^' hin muß: ^> perl_log.txt

· Ansonsten kann man mit inputpath einen Ordner angeben, in dem die Perl-Skripte liegen, d.h. das verwendete Perlskript muß nimmer ins Arbeitsverzeichnis mitgeschleppt werden ;)

· Mit den identifiern compile bzw. options lassen sich Optionen bzgl. der Kompilierung bzw. des verwendeten Skripts angeben.

Zum Beispiel:

Open in writeLaTeX
% HELP:
% Help-Info "fancy-preview":
% #arara: perl: { script: fancy-preview.pl , options: -h }

% Help-Info "perl":
% #arara: perl: { script: latexcount.pl , compile: -h }

Die entsprechenden Infos zeigt es dann in der 'Konsolenausgabe' des Editors an.


Für Verbesseungsvorschläge wäre ich dankbar!


Open in writeLaTeX
!config
# perl rule for arara
# version: 0.2a
# requires arara 3.0+, PERL
#
#  ### 
#  Please check defaults at 'program', 'inputpath' (and 'onlylog') !
#  ###
#
identifier: perl
name: Perl
command: <arara> @{program} @{compile} @{inputpath}@{script} @{inputfile} @{options} @{onlylog}
arguments:
- identifier: program
  flag: <arara> @{parameters.program}
  default: 'cmd /c c:\texlive\2013\tlpkg\tlperl\bin\perl.exe'  
#  default: <arara> @{ isWindows("cmd /c  perl", "perl") }
#  default: 'cmd /c  c:\Perl\bin\perl.exe'
- identifier: compile
  flag: <arara> @{parameters.compile}
- identifier: inputpath
  flag: <arara> @{parameters.inputpath}
  default: 'C:\Users\ccc\PerlSkripte\'
- identifier: script
  flag: <arara> @{parameters.script}
- identifier: inputfile
  flag: <arara> @{parameters.inputfile}
  default: <arara> @{getBasename(file)}.tex
- identifier: options
  flag: <arara> @{parameters.options}
- identifier: onlylog
  flag: <arara> @{ isTrue( parameters.onlylog , "> perl_log.txt"  ) }

Ich habe die arara-Regel mit latexcount.pl und fancy-preview.pl erfolgreich getestet (Achtung: bei fancy-preview.pl muß einiges an Vorarbeit geleistet werden und pm-Module installiert werden, siehe im Link).

Beispiel:

Für folgendes Dokument erhalte ich mit o.g. Skript:

Open in writeLaTeX
% arara: perl: { script: latexcount.pl  }

\documentclass{article}
\begin{document}
Zaehle sofort diese Woerter! 
\end{document}

alt text

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beantwortet 10 Jul '14, 15:24

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cis
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bearbeitet 10 Jul '14, 16:24

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