TeXwelt wurde neu installiert. Es funktionieren noch nicht alle Features und auch an den deutschsprachigen Formulierungen wird verbessert. Danke für eure Geduld.

Hallo,

über KOMA-Script soll der Seitenstil verändert werden; dabei ist die Kopfzeile auszuschalten und stattdessen die Fußzeile nach folgenden Vorgaben zu verwenden:

Vorinhalt (Inhaltsverzeichnis, Vorwort) linke Seite (linksbündig):

SEITENNUMMER | [Überschrift TOC bzw Vorwort] [: Überschrift von section]

Inhalt (benummerte Kapitel) linke Seite (linksbündig):

SEITENNUMMER | Kapitel KAPITELNUMMER [: Überschrift von section]

Anhang linke Seite (linksbündig):

SEITENNUMMER | Anhang X [: Überschrift von section]

rechte Seite für Alle (rechtsbündig):

[Überschrift von subsection |] SEITENNUMMER

Wie im nachfolgenden Beispiel zu sehen, versuche ich das ganze über mehrere benutzerdefinierte Seitenstiele. Aber angesichts der vielen verschiedenen Befehle, vor allem in KOMA-Script, blick ich nicht durch; optimal wäre ein einziger benutzerdefinierter Seitenstil, wo mittels Unterscheidungen (wenn, dann…) – ob Kapitel mit Nummer oder ohne (Inhaltsverzeichnis, Vorwort) oder „Anhang“ – die gewünschten Formatierungen ausgewählt werden.

Öffne in Overleaf
\documentclass[
    paper=17cm:24cm,
    12pt
    ]{scrbook}

\usepackage[ngerman]{babel} % deutsche Sprache
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage{blindtext, colortbl}

\setcounter{secnumdepth}{\chapternumdepth}
\setcounter{tocdepth}{3}

% SEITENSTIL

\usepackage[
    headsepline=0pt, % Kopflinie
    footsepline=.5pt % Fußlinie
]{scrlayer-scrpage}

%\renewcommand{\chaptermark}[1]{\markboth{\MakeUppercase{#1}}{}}
%\renewcommand{\sectionmark}[1]{\markright{#1}}
\renewcommand*{\addchapmark}[1]{\markboth{\hspace*{3em}\MakeMarkcase{#1}}{}}

\newpairofpagestyles{main}{
    \clearscrheadfoot
    % Linke Fußleiste:
    \lefoot{
        \raisebox{-.2ex}{\makebox[.85cm][l]{\pagemark}}
        \scriptsize\makebox[.35cm][l]{|}\chaptername\hspace{.5ex}\thechapter:\hspace{1ex}\leftmark
    }
    %Rechte Fußleiste:
    \rofoot{{
        \scriptsize\rightmark
        }
        \raisebox{-.2ex}{\makebox[.85cm][r]{\pagemark}}
    }
}

\ModifyLayer[addvoffset=-.3ex]{main.foot.above.line} % Abstand zur Fußlinie
\ModifyLayer[addvoffset=-.3ex]{plain.main.foot.above.line}

\newpairofpagestyles{prelims}{
    \clearscrheadfoot
    % Linke Fußleiste:
    \lefoot{
        \raisebox{-.2ex}{\makebox[.85cm][l]{\pagemark}}
        \scriptsize\makebox[.35cm][l]{|}\leftmark
    }
    %Rechte Fußleiste:
    \rofoot{{
        \scriptsize\rightmark
        }
        \raisebox{-.2ex}{\makebox[.85cm][r]{\pagemark}}
    }
}

\ModifyLayer[addvoffset=-.3ex]{prelims.foot.above.line} % Abstand zur Fußlinie
\ModifyLayer[addvoffset=-.3ex]{plain.prelims.foot.above.line}

\newpairofpagestyles{simple}{
    \clearscrheadfoot
    % Linke Fußleiste:
    \lefoot{
        \raisebox{-.2ex}{\makebox[.85cm][l]{\pagemark}}
    }
    %Rechte Fußleiste:
    \rofoot{
        \raisebox{-.2ex}{\makebox[.85cm][r]{\pagemark}}
    }
}

\ModifyLayer[addvoffset=-.3ex]{simple.foot.above.line} % Abstand zur Fußlinie
\ModifyLayer[addvoffset=-.3ex]{plain.simple.foot.above.line}

    \renewcommand*{\footfont}{\normalfont} % keine Kursivschrift

    \renewcommand{\chaptermark}[1]{\markboth{#1}{}} % keine Kapitelnummer in den Leisten
    \renewcommand{\sectionmark}[1]{\markboth{#1}{}}

    \renewcommand*{\partpagestyle}{empty}
    \renewcommand*{\chapterpagestyle}{simple} % Seitenstil zu Kapitelbeginn

% Kopfleiste allg:
\ohead{} % — leeren
\setlength{\headheight}{0cm} % Kopfzeilenhöhe

% Fußleiste allg:
\addtokomafont{footsepline}{\color{red}} % farbige Fußleiste
\addtokomafont{pagenumber}{\bfseries} % fettgedruckte Benummerung
\setlength{\footskip}{1.2cm} % Abstand zum Seiteninhalt

    %\renewcommand{\chaptermark}{\markright{}{}}
    %\renewcommand{\sectionmark}[1]{\markright{#1\makebox[.35cm][r]{|}}{}}

\begin{document}

\pagestyle{prelims}
\pagenumbering{roman}

\tableofcontents % Inhaltsverzeichnisses

\cleardoublepage
\pagenumbering{arabic}
\setcounter{page}{1} % Beginn der inhaltlichen Seitenbenummerung

\addchap{Vorwort}
    \blindtext[3]
    \subsection*{Abschnitt}
        \blindtext[5]
    \subsection*{Noch ein Abschnitt}
        \blindtext[5]

\cleardoublepage
\pagestyle{main}

\chapter{Kapitelüberschrift}
    \blindtext[5]
    \section{Unterkapitel}
        \blindtext[5]
        \subsection{Abschnitt}
            \blindtext[5]
        \subsection{Noch ein Abschnitt}
            \blindtext[5]

    \cleardoublepage
    \appendix

\chapter{Anhangsüberschrift}
    \blindtext[5]
    \section{Unterkapitel}
        \blindtext[5]
        \subsection{Abschnitt}
            \blindtext[5]
        \subsection{Noch ein Abschnitt}
            \blindtext[5]

\end{document}

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gefragt 20 Apr '18, 17:26

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rix
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bearbeitet 23 Apr '18, 09:18

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Ijon Tichy
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1

Ich habe die Frage ehrlich gesagt nicht so recht verstanden. Willst du wirklich die Kapitelnummer gefolgt von Abschnittsüberschrift statt der Kapitelüberschrift im Kopf? Das passt irgendwie auch nicht zu deiner Umdefinierung von \chaptermark und \sectionmark wo du sämtliche Nummern entfernst. Und willst du tatsächlich für Abschnitte und Unterabschnitte generell keine Nummer, sondern nur für Kapitel? Das erscheint mir alles etwas seltsam. Deshalb fällt es mir sehr schwer, eine vernünftige Antwort zu geben.

(21 Apr '18, 14:12) Ijon Tichy

Nicht im Kopf, sondern alles in der Fußleiste; und ja, weil die Angabe der Kapitelnummer bereits aussagt, um welches Kapitel es sich handelt. Noch die Kapitelüberschrift zu erwähnen, wäre redundant. Obendrein kann auf der frei werdenden rechten Seite die Überschrift des aktuellen Abschnitts (subsection) angegeben werden, sofern ein solcher Vorhanden ist. Das Beispiel habe ich vereinfacht, und noch Bilder zum Verdeutlichen hochgeladen.

(22 Apr '18, 00:41) rix

Das nur die Kapitel nummeriert sind, ist auch Absicht; das Layout ist für ein Lehrbuch (Übersetzung) und keine wissenschaftliche Arbeit. Ohnehin finde ich diese ellenlangen Abschnittsnummern wie bspw „12.4.3.2“ etwas sinnfrei, denn solche merkt sich kein Mensch und kleistern nur das Inhaltsverzeichnis sowie die Überschriften zu, während die einzelnen Abschnitte bereits über die Seitenzahlen zugänglich sind. Dieser Seitenstil ist auch nicht von mir völlig neu erfunden, sondern nach Vorbild der O'Reilly-Fachbüchern.

(22 Apr '18, 07:20) rix
1

Abschnittsnummern wie „12.4.3.2“ kann es in der Voreinstellung von scrbook gar nicht geben, weil secnumdepth in der Voreinstellung nur 2 ist. Wenn nur Kapitel nummeriert werden sollen, dann wäre der erste Ansatz auch schlicht \setcounter{secnumdepth}{\chapternumdepth} und dann ganz normal die Verwendung von \chapter, \section, \subsection etc. Zu secnumdepth und \chapternumdepth siehe die KOMA-Script-Anleitung bzw. die aktuelle Ausgabe des Buchs.

(22 Apr '18, 11:31) Ijon Tichy

Dessen ungeachtet würde ich nie eine Überschrift „Anhang“ machen. Siehe: Wie setzt man korrekt einen Anhang?

(22 Apr '18, 11:36) Ijon Tichy
1

Auch halte ich deine Kolumnentitel nach wie vor für verwirrend. „Kapitel 1: Das Meerschweinchen“ sieht für mich nun einmal danach aus, als ginge Kapitel 1 über das Meerschweinchen. Wenn das dann plötzlich zu „Kapitel 1: Die Beutelratte” wechselt, erscheint mir das wenig einsichtig. Da müsste schon eine deutlichere Trennung als ein Doppelpunkt her. O'Reilly macht das auch anders, z.B. links: „100 | Chapter 2: Designing a Successful Application“ (also: Seitenzahl | Kapitelnr.: Kapitelüberschrift) und rechts: „2.1 Exception Handling | 101“ (also: Abschnittsnr. Abschnittsüberschrift | Seitenzahl)

(22 Apr '18, 11:49) Ijon Tichy

Danke für deine Bemerkungen, einschließlich des Verweises auf „Wie setzt man korrekt einen Anhang?“. Die Vorschläge dort gefallen mir sehr gut, sodass ich mein Beispiel entsprechend abgeändert und gleichzeitig vereinfacht habe, denn es scheint tatsächlich eine Unsitte zu sein, alles in ein Kapitel namens Anhang reinzuquetschen, statt auf mehrere Anhangskapitel thematisch zu verteilen.

(23 Apr '18, 07:34) rix

Zu deinen Einwänden wegen der Fußteile: Ich möchte das einfach so. :D Man kann ja auch mal Neues ausprobieren, und ich persönlich erachte es durchaus für sinnvoll, auf diese Weise mehrere Informationen auf einen Blick zu bieten, denn über die Kapitelnummer ist bereits das Kapitel eindeutig erwähnt. Für mich leitet der Doppelpunkt etwas Untergeordnetes ein. Diese Assoziation meinerseits ist möglicherweise dem Umstand geschult, dass mit dem zweifachen Doppelpunkt :: in manchen Programmiersprachen auf die Inhalte von Namensräumen, Modulen, Aufzählungen usw zugegriffen wird.

(23 Apr '18, 07:53) rix

Letztendlich gibt es hier keine allgemein akzeptierte Norm; sodass dein Empfinden eben nicht auf jeden zutrifft. Überdies umreißt ein Kapitel für Gewöhnlich einen eng gefassten Themenbereich, sodass die Übergänge für den Leser noch nachvollziehbar bleiben.

(23 Apr '18, 07:53) rix

Typografie hat sehr wenig mit dem Wunsch des Autors und sehr viel mit dem Verständnis des Lesers zu tun. Es mag zwar keine Norm geben, eine Lesegewohnheit gibt es aber. Gezielt dagegen zu verstoßen kann sinnvoll sein, um den Leser bewusst aus seiner Gewohnheit zu holen. Da du durch den weitgehenden Verzicht auf Gliederungsnummern den Leser geradezu anleitest, bei der Suche nach Texten statt nach Nummern zu suchen, bezweifle ich nach wie vor, dass diese Art der Kolumnentitel, bei denen man den Kapiteltext gerade nicht findet, dem Leser dient. TeXnisch ist die Umsetzung jedoch durchaus spannend.

(23 Apr '18, 09:16) Ijon Tichy
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Da du mit drei verschiedenen Marken arbeitest (Kapitelmarke + Abschnittsmarke und eine Unterabschnittsmarke) reicht der normale Markenmechanismus von LaTeX nicht aus. Man könnte diesen nun auf drei Teile erweitern oder man definiert einfach mit Hilfe von e-TeXs \newmarks eine neue Marke. Ich werde diesen Weg gehen. Zu \newmarks, \firstmarks, \topmarks und \botmarks sei auf das e-TeX-Manual verwiesen.

Danach kommt man eigentlich mit einem einzigen Seitenstil aus:

Öffne in Overleaf
\documentclass[
    paper=17cm:24cm,
    12pt,
    headlines=0,% Wir haben keine Kopfzeile.
    footlines=1,% Wir haben genau eine Fußzeile
    ]{scrbook}

\usepackage[ngerman]{babel} % deutsche Sprache
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage{blindtext}

\usepackage{xcolor}% ggf. mit Option table (besser als colortbl getrennt zu laden)

\setcounter{secnumdepth}{\chapternumdepth}
\setcounter{tocdepth}{\subsubsectiontocdepth}% Wirklich?

% SEITENSTIL

\usepackage[
%  autoenlargeheadfoot=false,% Die geringe Kopfhöhe ist beabsichtigt (benötigt KOMA-Script 3.25).
  footsepline=.5pt, % Fußlinie
  plainfootsepline
]{scrlayer-scrpage}

\ModifyLayer[addvoffset=-\dp\strutbox]{scrheadings.foot.above.line} % Abstand zur Fußlinie
\ModifyLayer[addvoffset=-\dp\strutbox]{plain.scrheadings.foot.above.line}

% Erst einmal alles löschen:
\clearpairofpagestyles

\addtokomafont{footsepline}{\color{red}} % farbige Fußleiste
\addtokomafont{pagenumber}{\bfseries} % fettgedruckte Benummerung
\setlength{\footskip}{1.2cm} % Abstand zum Seiteninhalt

\newmarks\thesubsectionmark% Wir benötigen für die rechte Seite eine weitere Marke
\makeatletter
\renewcommand*{\@mkdouble}[1]{% Verzeichnisse sollen nur die linke Marke setzen
  \@mkboth{#1}{}%
}
\renewcommand{\chaptermark}[1]{% Die Kapitelmarke besteht bei nummerierten Kapiteln aus der formatierten Nummer, bei nicht nummerierten Kapiteln aus der dem Text.
  \@mkboth{\if@mainmatter\ifnumbered{chapter}{\chaptermarkformat}{#1}\else #1\fi}{}%
  \marks\thesubsectionmark{}% Außerdem löscht jedes Kapitel die Unterabschnittsmarke.
}
\renewcommand{\sectionmark}[1]{%
  \@mkright{: #1}% Die Abschnittsmarke besteht aus einem Doppelpunkt und dem Text.
  \marks\thesubsectionmark{}% Außerdem löscht jeder Abschnitt die Unterabschnittsmarke.
}
\renewcommand{\subsectionmark}[1]{%
  \@temptokena{#1}% Das setzen der Unterabschnittsmarke erfolgt indirekt
  \marks\thesubsectionmark{\the\@temptokena}% über ein Tokenregister wie im LaTeX-Kern auch.
}
\makeatother

\renewcommand*{\chaptermarkformat}{\chapapp~\thechapter}% Formatierung der Kapitelnummer in der Kapitelmarke mit Präfix "Kapitel" oder "Anhang"

\lefoot*{%
         \pagemark~\rule[-\dp\strutbox]{1pt}{\baselineskip}\enskip
         \leftmark\rightbotmark
       }
\rofoot*{%
  \botmarks\thesubsectionmark\enskip
  \rule[-\dp\strutbox]{1pt}{\baselineskip}~\pagemark
}

\begin{document}

\frontmatter% Nicht nummerierte Kapitel, römische Seitenzahlen …
\tableofcontents % Inhaltsverzeichnisses

\mainmatter% Nummerierte Kapitel, arabische Seitenzahlen …
\addchap{Vorwort}
\blindtext[3]
\section{Abschnitt}% Höhere Ebenen zu überspringen ist schlechter Stil
\blindtext[2]
\subsection{Unterabschnitt}
\blindtext[4]
\section{Noch ein Abschnitt}% Höhere Ebenen zu überspringen ist schlechter Stil
\blindtext[5]

\blinddocument

\appendix
\blinddocument

\end{document}

Wenn ich das Ergebnis näher betrachtet, nährt das allerdings die Zweifel daran, dass dieses Vorgehen sinnvoll ist. Was auf einigen Seiten noch sinnvoll erscheinen mag:

gut gefüllt mag es sinnvoll erscheinen

wirkt auf anderen doch etwas merkwürdig:

bei leerem rechtem Fuß eher merkwürdig

Ich habe übrigens für die linken Seiten bewusst \rightbotmark verwendet, damit bereits auf der ersten Kapitelseite eine Abschnittsmarke ausgegeben wird. Entfernt man die Kolumnentitel auf der Kapitelanfangsseite, indem man \lefoot* durch

Öffne in Overleaf
\lefoot[{\pagemark~\rule[-\dp\strutbox]{1pt}{\baselineskip}}]

ersetzt, kann man wahlweise auch \righttopmark verwenden. Man sollte allerdings \botmarks in der Definition für rechte Seiten nicht durch \firstmarks oder \topmarks ersetzen. Dann müsste man nämlich das löschen der Unterabschnittsmarke in \sectionmark ebenfalls entfernen, was wiederum auf Seiten mit Abschnittswechsel aber ohne Unterabschnittswechsel zu einer falschen Marke führen könnte.

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beantwortet 23 Apr '18, 09:09

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Ijon Tichy
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bearbeitet 23 Apr '18, 12:59

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gestellte Frage: 20 Apr '18, 17:26

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zuletzt geändert: 23 Apr '18, 12:59