Hallo liebe LaTex-Erfahrene,

für meinen Literaturangaben brauche ich wiederholt das direkte Aufeinanderfolgen von Punkt und Komma, etwa so:

"Miller 2010, S. 165f., Meier 2013, S. 35f., Schmidt 2017, S. 17" (Vorgabe vom Lehrstuhl)

Leider zieht LaTex den Punkt und das Komma immer zusammen (ausgegeben wird nur ein Punkt).

Hat jemand eine Idee, wie ich dieses Problem lösen könnte?

Hier mein Minimalbeispiel:

\begin{filecontents}{\jobname.bib}
\@book{Miller.2010,
    author = {Mike Miller},
    title = {Titel},
    year = {2010},
    location = {Miami},
    shorthand = {Miller 2010},
}
@book{Meier.2013,
    author = {Monika Meier},
    title = {Titel},
    year = {2013},
    location = {München},
    shorthand = {Meier 2013},
}
@book{Schmidt.2017,
    author = {Sabrina Schmidt},
    title = {Titel},
    year = {2017},
    location = {Stuttgart},
    shorthand = {Schmidt 2017},
}
\end{filecontents}
\listfiles
\documentclass[a4paper]{article}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[backend=biber,style=authortitle-dw]{biblatex}
\addbibresource{\jobname.bib}
\begin{document}
Text.\footnote{Vgl. \cite[S. 165f.]{Miller.2010}, \cite[S. 35f.]{Meier.2013}, \cite[S. 17]{Schmidt.2017}.}
\printbibliography
\end{document}

Vielen Dank schonmal und beste Grüße! Magdalena

gefragt 22 Apr, 09:19

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Magdalena
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bearbeitet 25 Apr, 10:53

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1

Ohne ein Minimalbeispiel wirst du keine gute Antwort erhalten. Es gibt weit mehr als eine Möglichkeit, Literaturangaben in LaTeX zu erstellen. (Übrigens: \, ist kein „geschütztes“ Komma, sondern ein schmales Leerzeichen.)

(22 Apr, 09:29) cgnieder
1

Eigentlich sollte man einfache Autor-Jahr-Zitatlabel niemals mittels shorthand manuell erzwingen müssen. Es ist eine der Stärken von BibTeX und biblatex, dass sie diese Label automatisch aus den passenden Namens- und Datumsfeldern erzeugen (und dabei Eindeutigkeit und weitere relevante Dinge in Betracht ziehen). authortitle-dw ist nunmal ein - der Name sagt es - Autor-Titel-Stil und erzeugt von sich aus keine Autor-Jahr-Zitate. ...

(22 Apr, 17:36) moewe
1

... Es wäre vielleicht besser, auf einen anderen Autor-Jahr-Stil umzusteigen. (Die biblatex-dw-Stile eignen sich leider eher nicht zur Kombination mit anderen beliebigen Stilen: https://tex.stackexchange.com/a/526690).

(22 Apr, 17:37) moewe

Bei biblatex betreiben die Autoren einen sehr hohen Aufwand, um möglichst vieles in Abhängigkeit der Sprache zu automatisieren. So wird beispielsweise das optionale postnote-Argument daraufhin überprüft, ob es sich um eine Seitenzahl-Angabe handelt. Wird eine solche erkannt, wird sprachabhängig ein Präfix wie „S.“ + Leerzeichen im Deutschen oder „p.“ + Leerzeichen im Englischen für eine einzelne Seite vorangestellt.

Auch Bereiche von Seiten werden erkannt und entsprechend behandelt. Es gibt auch eine ganze Reihe von Befehlen, um Seitenbereiche zu markieren. Einer davon ist der Postfix-Befehl \psq, der für page sequence steht. Er ist für Seitensequenzen aus zwei Seiten gedacht, bei denen nur die erste Seite explizit angegeben wird. Im Deutschen wird dann ein Leerzeichen + „f.“ (ohne die Anführungszeichen) angefügt. Für den Punkt verwendet biblatex dabei allerdings nicht den normalen Satzzeichen-Punkt, sondern einen Abkürzungspunkt.

Abkürzungspunkte unterscheiden sich bei in vielerlei Hinsicht von Satzzeichenpunkten. In einigen Sprachen wie Englisch werden beispielsweise nach Satzzeichenpunkten größere Abstände eingefügt, während nach Abkürzungspunkten dies zu vermeiden ist. Bei Abkürzungen mit Großbuchstaben wie „S.“ macht TeX das schon automatisch. Bei Abkürzungen mit Kleinbuchstaben wie „f.“ muss der Anwender normalerweise selbst darauf achten. Ebenso entfällt zwar auch bei Abkürzungspunkten ein weiterer nachfolgender Satzzeichenpunkt bzw. wird dann der Abkürzungspunkt zugleich zu einem Satzzeichenpunkt. Folgt auf einen Abkürzungspunkt jedoch ein Satzzeichen wie ein Komma oder ein Semikolon, so bleibt dieses erhalten. Dagegen kann auf einen Satzzeichenpunkt eigentlich nie ein weiteres Satzzeichen wie ein Komma oder ein Semikolon folgen. biblatex bietet deshalb die Möglichkeit zwischen diesen beiden Arten von Punkten zu unterscheiden. Im Falle der mit \psq gesetzten Abkürzung ist das aber nicht notwendig, weil biblatex hier automatisch bereits einen Abkürzungspunkt markiert.

Damit all die Automatismen funktionieren, muss man sie allerdings auch richtig einsetzen. Man sollte also niemals \cite[S. 380]{key} schreiben. Wegen des „S.“ würde biblatex das nicht mehr als Seitenzahl erkennen. Stattdessen schreibt man \cite[300]{key}. biblatex macht daraus abhängig von der Sprache im Deutschen selbst „S. 300“. Ebenso sollte man niemals \cite[300 f.]{key} schreiben. Wegen des „f.“ würde biblatex das nicht mehr als Seitensequenz erkennen und auch das „f.“ wäre für biblatex keine Abkürzung. Stattdessen verwendet man \cite[300\psq]{key}. biblatex macht daraus dann selbst „S. 300 f.“.

Schon wenn man im gezeigten Beispiel

\footnote{Vgl. \cite[S. 165f.]{Miller.2010}, \cite[S. 35f.]{Meier.2013}, \cite[S. 17]{Schmidt.2017}.}

durch

\footnote{Vgl. \cite[165\psq]{Miller.2010}, \cite[35\psq]{Meier.2013}, \cite[17]{Schmidt.2017}.}

ersetzt, erhält man daher wunschgemäß

Vgl. Miller 2010, S. 165 f., Meier 2013, S. 35 f., Schmidt 2017, S. 17.

als Fußnote.

Wie @moewe in einem Kommentar ergänzt hat, kann man notfalls einen Abkürzungspunkt auch nachträglich mit \isdot als Abkürzungspunkt markieren. Das würde ich in diesem Fall jedoch nicht empfehlen, da mit einer manuell eingefügten Abkürzung die Seitenzahlerkennung von biblatex nicht funktionieren würde. Man müsste dann beispielsweise wieder \cite[S.\isdot 165 f.\isdot]{Miller.2010} schreiben und beim Wechsel der Sprache selbst „S.“ und „f.“ passend ersetzen. Die Verwendung von \cite[165\psq]{Miller.2010} ist hier sicher die einfachere und bessere Lösung.

Ich würde außerdem empfehlen, die von biblatex vorgesehenen Befehle für multiple Literaturverweisen und deren prenote- und postnote-Argument zu verwenden. Das wäre im gezeigten Fall zunächst:

\footcites(Vgl.)()[165\psq]{Miller.2010}[35\psq]{Meier.2013}[17]{Schmidt.2017}

So wie \footcite einen einzelnen Literaturverweis als Fußnote setzen kann, tut dies \footcites für mehrere Fußnoten. Jeder einzelne Verweis hat wie bei \footcite (oder auch bei \cite) ein optionales prenote-Argument für einen davor gestellten Text und ein optionales postnote-Argument für einen nachgestellten Text. Diese werden wie bei \footcite, \cite, \parencite etc. in eckigen Klammern angegeben. Dazu kommen am Anfang noch zwei optionale Argumente in runden Klammern für eine generelle prenote und eine generelle postnote. Die generelle prenote bietet sich für das „Vgl.” an, das im Beispiel am Anfang der Fußnote gesetzt werden soll. Soll das bei allen Fußnotenverweisen gesetzt werden, könnte man es allerdings auch (ebenfalls sprachabhängig) automatisch setzen lassen. Dies jedoch nur als Anmerkung. Zwischen den einzelnen Verweisen solcher multiplen Literaturverweise setzt biblatex zur Trennung \multicitedelim. Das ist in der Voreinstellung ein Semikolon gefolgt von einem Leerzeichen. Du willst ein Komma gefolgt von einem Leerzeichen. Dies ist mit

\renewcommand*{\multicitedelim}{\addcomma\space}

leicht zu erreichen. Auch das Satzzeichen am Ende der Fußnote ist übrigens konfigurierbar.

Vorteil der Verwendung von \footcites gegenüber einer \footnote mit einem Rattenschwanz an einzelnen Verweisen ist, dass auch hier eine sprachabhängig unterschiedliche Formatierung möglich ist. Ebenso ist es sehr einfach, Änderungen an den Anforderungen umzusetzen, da dann nicht jede einzelne Fußnote kontrolliert und geändert werden muss, sondern dies, wie am Beispiel \multicitedelim gezeigt, global erfolgen kann.

Ebenso bietet biblatex die Möglichkeit, global zu entscheiden, wie Literaturverweise formatiert werden sollen. Dazu gibt es die Anweisungen \autocite und \autocites und Option autocite. Sollten wie im Beispiel alle Literaturverweise als Fußnoten ausgegeben werden, setzt man Option autocite=footnotes. Statt \footcites schreibt man dann \autocites und statt \footcite entsprechend \autocite. Entscheidet später jemand, dass die Literaturverweise stattdessen im Text erfolgen sollen, muss nur Option autocite geändert werden. Alles andere geht dann automatisch.

Damit ergibt sich als Lösung des Problems die Verwendung von \autocites mit korrekten Angaben für Seitenzahl-Sequenzen im postnote-Argument der einzelnen Verweise:

\begin{filecontents}{\jobname.bib}
@book{Miller.2010,
    author = {Mike Miller},
    title = {Titel},
    year = {2010},
    location = {Miami},
    shorthand = {Miller 2010},
}
@book{Meier.2013,
    author = {Monika Meier},
    title = {Titel},
    year = {2013},
    location = {München},
    shorthand = {Meier 2013},
}
@book{Schmidt.2017,
    author = {Sabrina Schmidt},
    title = {Titel},
    year = {2017},
    location = {Stuttgart},
    shorthand = {Schmidt 2017},
}
\end{filecontents}
\listfiles
\documentclass[a4paper]{article}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[backend=biber,style=authortitle-dw,autocite=footnote]{biblatex}
\addbibresource{\jobname.bib}
\renewcommand*{\multicitedelim}{\addcomma\space}% Komma + Leerzeichen statt
                                % Semikolon + Leerzeichen zwischen einzelnen
                                % Verweisen eines Multi-Verweises wie
                                % \autocites.
\begin{document}
Text.\autocites(Vgl.)()[165\psq]{Miller.2010}[35\psq]{Meier.2013}[17]{Schmidt.2017}
\printbibliography
\end{document}

Vgl. Miller 2010, S. 165f., Meier 2013, S. 35 f., Schmidt 2017, S. 17.

Näheres zu autocite, \autocites (\footcites), \psq und \multicitedelim ist in der biblatex-Anleitung zu finden. Mich hat das Nachschlagen gerade 10 Minuten gekostet. Sehr schwer ist das also nicht zu finden. Ich kenne mich mit biblatex nämlich überhaupt nicht aus.

Besonderer Danke geht an @moewe für seinen unterstützenden Kommentare.

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beantwortet 22 Apr, 10:50

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bearbeitet 25 Apr, 10:52

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Falls es tatsächlich mal notwendig sein sollte, in der Postnote Text mit einem abschließenden Abkürzungspunkt zu haben (der also folgende Kommata nicht unterdrücken soll), dann kann man den Punkt mit \isdot als Abkürzungspunkt kennzeichnen. Dass das nötig ist, hängt mit (mindestens) zwei Dingen zusammen. Zum einen Unterscheidet biblatex zwischen einem Satzendpunkt, der am Ende eines Satzes steht, und einem Abkürzungspunkt, der eine Abkürzung beendet. Für die gelten in dem bei LaTeX im Englischen voreingestellten \nonfrenchspacing nämlich unterschiedliche Dinge ...

(22 Apr, 17:45) moewe
2

... nach Satzenpunkten wird das Leerzeichen etwas größer als normalerweise (https://texwelt.de/fragen/1154/). Aber auch im Deutschen ist die Unterscheidung relevant, da auf einen Abkürzungspunkt andere Zeichen folgen können als auf einen Satzendpunkt. Bei einer Abkürzung ist "S. 35f., blub" OK, aber nach einem Satzendpunkt kann nie ein Komma stehen. Für biblatex ist ein . in der Eingabe ein Satzendpunkt, es sei denn, man weist mit \isdot nach dem Punkt darauf hin, dass es sich um einen Abkürzungspunkt handelt.

(22 Apr, 17:48) moewe
2

Der zweite Punkt ist, dass biblatex mit sehr großer Kraft versucht, unerwünschte Zeichensetzung zu vermeiden. Das geht sogar so weit, dass \cite-Befehle direkt folgende Interpunktionszeichen auslesen und nach bestimmten Regeln mit der von biblatex erzeugten Zeichensetzung "verrechnet". Das führt in diesem Fall dazu, dass das selbst eingegebene Komma in \cite[380f.]{sigfridsson}, von dem fälschlich als Satzendpunkt erkannten Punkt in "380f." unterdrückt wird.

(22 Apr, 17:53) moewe

@der_zornige_… Die Voreinstellung von \multicitedelim ist nicht Komma + Semikolon, sondern Semikolon + Leerzeichen. Ich werde mir erlauben, das zu korrigieren.

(22 Apr, 18:15) Ijon Tichy

@Ijon Tichy: Ja genau, 380\psq ist hier natürlich besser als 380f. (aus den genannten Gründen: Erkennung als Seitenzahl, automatische Übersetzung, Zeichensetzungsproblem). Es ging in dem Kommentar nur darum, zu erklären, was hier mit dem Komma passiert, wenn man 380f. schreibt. Die "richtige Lösung" war ja schon in der Antwort.

(22 Apr, 19:20) moewe

Vielen Dank an alle, insbesondere an @moewe für die hilfreiche Hintergrund-Erklärung. \isdot war der entscheidende Hinweis, damit kann ich für meine aktuellen Anliegen am unkompliziertesten das gewünschte Ergebnis erreichen.

(23 Apr, 08:45) Magdalena

@Magdalena Ich würde dir sehr empfehlen, dem Rat zu folgen und die Befehle für aufeinander folgende Literaturverweise von biblatex zu verwenden. Selbst, wenn du die Fußnote aus unerfindlichen Gründen selbst bastelst, sollte darin dann eben der passende Zitierbefehl, also beispielsweise \cites verwendet werden. Wie gezeigt, hast du dann vollautomatisch das erwähnte Problem gar nicht erst. Und wenn dann irgendwer kommt und doch eine leicht andere Formatierung haben will, muss man nicht sämtliche Stellen einzeln ändern, sondern kann das zentral machen (so wie mit \multicitedelim gezeigt) …

(23 Apr, 09:06) Ijon Tichy

@Magdalena … Aber selbst mit den einzelnen \cite-Befehlen wird das Ergebnis sofort korrekt, wenn man das Präfixargument korrekt als Seitenzahl-Argument angibt, also beispielsweise \cite[165\psq]{Miller.2010} schreibt statt \cite[S. 165f.]. Wenn man das Argument korrekt anwendet, funktioniert nämlich die Erkennung, dass das eine Seitenzahl mit page sequence ist. biblatex treibt da sehr viel Aufwand, um dem Anwender das Leben zu erleichtern. Es ergibt absolut keinen Sinn, das erst auszuhebeln und dann mühsam mit \isdot wieder zurecht zu biegen. \isdot ist eher eine Notlösung.

(23 Apr, 09:13) Ijon Tichy

@Magdalena Für "f." und "ff." bei Seitenzahlen hat biblatex – wie in der Antwort bereits gezeigt – extra die Befehle \psq und \psqq, die man statt "f." und "ff." bzw. angepasster Konstrukte mit \isdot besser benutzen sollte. Also \cite[380\psq]{sigfridsson} statt *\cite[S. 380f.]{sigfridsson} etc. Ich habe \isdot oben wirklich nur für den Fall vorgeschlagen, dass Du einen anderen – legitimen – Text mit Abkürzungspukt in der postnote hast, für den es keinen besseren Befehl gibt. ...

(23 Apr, 18:02) moewe

... Zusätzlich ist es zumindest in Deinem Beispiel hier auch sinnvoll, \autocite(s) (mit autocite=footnote,) oder \foocite(s) zu gebrauchen. Konstrukte wie \footnote{Vgl. \cite[380]{sigfridsson}} kann man schöner als \autocite[Vgl.][380]{sigfridsson} (oder \footcite) schreiben. Wenn der Zweck der Fußnote nur die Quellenangabe ist, dann ist \autocite/\footcite die bessere Wahl, steht noch mehr in der Fußnote, kann ein Konstrukt \footnote{...Text... \cite{...} ...Text...} die bessere Wahl sein. ...

(23 Apr, 18:08) moewe

... Mit den Multi-Cite-Befehlen ist es \autocites/\footcites ist es auch möglich, mehrere Zitate mit einzelnen prenote- und postnote-Angaben (insbes. Seitenzahlen) zu versehen.

(23 Apr, 18:09) moewe

@moewe Das mit den einzelnen prenote und postnote-Angaben hatte ich eigentlich schon erwähnt/gezeigt. \footnote{…Text… \cite{…} …Text…} kann man auch als \footcite[…Text…][…Text…]{…} schreiben. \footnote braucht man eigentlich nur, wenn man eine echte Fußnote schreiben will, in der zufälliger Weise auch Literaturverweise vorkommen. Wenn der Literaturverweis die Fußnote ist und diese nur durch Text ergänzt wird, der auch stehen soll, wenn der Verweis nicht als Fußnote erfolgt, würde ich \autocite verwenden. auch \psq hatte ich schon explizit vorgeführt.

(25 Apr, 08:07) der_zornige_...

@Ijon Tichy Ich habe das jetzt mal gemacht. Ich finde zwar nicht, dass die Antwort dadurch übersichtlicher wird, aber was tut man nicht alles für seine Freunde … Jetzt wird es aber höchste Zeit für das Mittagessen.

(25 Apr, 08:08) der_zornige_...

Danke für die Ergänzungen.

(25 Apr, 10:52) Ijon Tichy
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gestellte Frage: 22 Apr, 09:19

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zuletzt geändert: 25 Apr, 10:52